Information über die technische Ausstattung von Dr. Schneider

 

Neben der üblicherweise verwendeten Spritze setzen wir auf Wunsch die elektronische Betäubung ein.

Zum Erkennen von Zahndefekten verwenden wir einen Diagnose - Laser, zusätzlich digitales Röntgen und Foti (faseroptische Transillumination).

Komplexere Implantatbehandlungen können dreidimensional geplant werden.

Eine intraorale Kamera dient zur besseren Kommunikation.

Die kinetische Kavitätenpräparation bedeutet Karies - Entfernung ohne Bohrer.

Die Verwendung von Kofferdam ist in unserer Zahnarztpraxis in Ansbach ein seit Jahren bestehender Standard.

Ebenso setzen wir Kopflupen mit bis zu 6-facher Vergrößerung bei jeder Behandlung ein.

Der Laser I und der Laser II schafft Alternativen zur Karies- und Parodontose - Therapie.

Unser OP - Mikroskop gibt durch die hohe Vergrößerung zusätzliche Sicherheit in Diagnose und Therapie.

Der Einsatz von Ozon in der Zahnmedizin hilft bei der Vermeidung von Antibiotika.   

Elektronische Betäubung

Die elektronische Anästhesie, hilft schmerzarm zu betäuben.

Das Geheimnis ist ein computergesteuertes, intelligentes und sanftes Verabreichen von Lokalanästhetika.

Ideal für Angstpatienten und Kinder.

Angst vor Betäubungen gibt es schon seit der Erfindung der ersten Injektionsspritze im Jahr 1853.

Dies geht so weit, dass viele nervöse Patienten gar nicht erst zum Zahnarzt gehen.


Oder sie finden einen Zahnarzt, der die computergesteuerte Anästhesie bietet.


Das Anästhetikum wird langsam und und kontrolliert injiziert, indem es den Gegendruck im Gewebe registriert.

Die Anästhesie ist schonend und effektiv, sie wird als nahezu schmerz- und beschwerdefrei erlebt.

Die Anästhesie wirkt sofort.

Karies-Diagnose-Laser

Ein vollkommen schmerzfreies Verfahren zur Erkennung von Karies, ohne Röntgenstrahlen.

Die Laserfluoreszenztechnologie ermöglicht es, Karies bereits im Frühstadium zu erkennen und minimal-invasiv zu behandeln - ohne Schmerzen, ohne Bohrer, ohne Spritze.

Die Zuverlässigkeit ist wissenschaftlich belegt. Quelle: Lussi et al, Quintessenz 54, 10 (2003), Lussi et al (2001)

Studien zeigen, dass mehr als 50% der Karies mit herkömmlichen Methoden unentdeckt bleiben. Die Methode der Lasermessung hilft, versteckte Karies aufzufinden und beginnende Karies in ihrem Fortschreiten zu beurteilen.

Besonders Kinder und Jugendliche haben in 80 % aller Fälle Fissurenkaries, die mit Diagnodent einfacher entdeckt wird.

Durch die Früherkennung sind anschließend geringere Eingriffe nötig.

Digitales Röntgen

Strahlungsarm, Präzise Aufnahmen, Keine Wartezeit für den Patienten.

Keine Chemie - gut für die Umwelt.

Dr. Schneider verwendet bereits seit Jahren diese fortschrittliche Technik.

Es kommen 2 Systeme zum Einsatz:

 CCD-Sensor für PSA (Großformat-Röntgen).

 IDR (indirekte digitale Radiographie für Kleinbilder).

Dreidimensionale Implantatplanung

Ein modernes Verfahren – sicher und schonend.

Neben dem konventionellen Einsetzen von Implantaten wenden spezialisierte Zahnärzte und Implantologen zunehmend die modernen Verfahren der 3D-Implantologie an.

Dr. Schneider arbeitet bereits seit 1994 mit diese faszinierenden Technik.

Vor dem Eingriff wird die Behandlung am Computerbildschirm simuliert.

Wir erstellen dreidimensionale Röntgenschichtaufnahmen vom Kopf des Patienten.

Während der Röntgenuntersuchung trägt der Patient eine speziell angefertigte Röntgenschablone im Mund.

Diese Bilder (Scans) dienen anschließend als Grundlage für die 3D-Implantatplanung am Computer.

Die 3D-Implantologie gewährleistet größtmögliche Sicherheit für den chirurgischen Eingriff.

Foti = Faseroptische Transillumination

Ein vollkommen schmerzfreies Verfahren zur Erkennung von Karies, ohne Röntgenstrahlen. Mit einer sogenannten "Kaltlichtsonde" werden die Zahnzwischenräume auf mögliche Karies untersucht.

Sowohl im Milch- als auch im bleibenden Gebiss ist es nicht einfach, Karies im Bereich der Zahnzwischenräume zu erkennen.

Über die Hälfte aller approximalen Kariesläsionen blieben ohne weitere diagnostische Maßnahmen unentdeckt.

Neben der invasiven röntgenologischen Kariesdiagnostik ist die FOTI als nicht invasive Methode in der Lage, versteckte Karies in den Zahnzwischenräumen im Frühstadium aufzudecken.

KCP = Kinetische Kavitätenpräparation

Die kinetische Kavitätenpräparation - Karies ganz einfach "wegblasen".

Dabei wird auf einen Bohrer völlig verzichtet.

Ideal für Angstpatienten und Kinder.

Eigentlich ganz einfach: KCP funktioniert wie ein kleiner Miniatur - Sandstrahler.

Feiner und präziser als ein Zahnbohrer.

Keine Bohrgeräusche.

Weitestgehend schmerzfrei.

In Deutschland hat sich diese moderne Methode allerdings bisher noch nicht durchgesetzt, sodass sie hierzulande leider nur wenige Zahnärzte anbieten.

Intraorale Kamera

Eine Miniatur - Kamera zeigt Ihnen live Ihre Zähne.

Die Kamera unterstützt uns bei

- Patientenaufklärung.

- Diagnostik.

- Planung restaurativer und/oder prothetischer Versorgungen.

- endodontische (Wurzelkanal-) Behandlungen.

- chirurgische Behandlungen.

Kopflupen

Mit bloßem Auge sind die feinen Strukturen von Zähnen und Zahnfleisch oft nicht ausreichend erkennbar.

Standardmäßig kommen daher in unserer Praxis bei nahezu allen Therapien Lupenbrillen mit bis zu 6-facher Vergrößerung zum Einsatz - auch bei der professionellen Zahnreinigung.

Die Vorteile der Lupenbrille:

Bessere Sicht: Die Lupenbrille verhindert in vielen Fällen, dass krankhafte Befunde übersehen werden – man kann nur das behandeln, was man sieht!

Schnellere Heilung durch minimalinvasives Vorgehen.

Die Passgenauigkeit von Füllungen oder Zahnersatz kann wesentlich exakter überprüft werden.

Kofferdam - unverzichtbar!

Kofferdam verhindert das Verschlucken von Kleinteilen während der Behandlung, wie Amalgamreste, Kronenreste, Krankheitserreger, Flüssigkeiten oder Instrumente zur Wurzelkanalbehandlung.

Wir verwenden in unserer Praxis nur latexfreien Kofferdam - geeignet für Allergiker.

Kofferdam verhindert den Kontakt mit reizenden oder allergisierenden Substanzen, wie sie bei der Wurzelkanalbehandlung oder der Adhäsivtechnik verwendet werden.

Der Kofferdam wurde 1864 von dem New Yorker Zahnarzt Sanford Christie Barnum in die Zahnheilkunde eingeführt. Ursprünglich diente er dazu, das Arbeitsfeld trocken zu halten, da es damals noch keine zahnärztlichen Absauganlagen gab. Mit der Verbreitung dieser Absauganlagen im 20. Jahrhundert verringerte sich die Akzeptanz von Kofferdam bei Zahnärzten und seine Vorteile gerieten leider in Vergessenheit.

Laser I

Die Alternative zu Antibiotika - völlig schmerzfrei.

Wirksam bei Parodontitis und Periimplantitis, Wurzelkanalbehandlung, Karies. Zur Behandlung von Weichgewebsinfektionen wie z.B. infizierten Alveolen, Herpes simplex, etc.

Mit der Methode der photodynamischen antimikrobiellen Therapie können Bakterien sehr effektiv und ohne Schmerzen oder Nebenwirkungen abgetötet werden.

Der Körper kann die Infektion ausheilen. Schleimhaut und Zahnfleisch können gesund nachwachsen. Die Behandlung kann jederzeit nebenwirkungsfrei wiederholt werden.

Laser II

 

Die Alternative zum Bohrer - schmerzarm, berührungslos.

Dr. Schneider verwendet schon seit 1994 einen ER-YAG Laser als Alternative zum Bohrer.

Die Behandlung kann etwas länger dauern als beim konventionellen Bohren, aber dafür wird "kontaktlos" gearbeitet, d.h. Sie spüren keinen Druck und keine Vibrationen mehr und auch das beängstigende Geräusch des Bohrers fällt weg.

Für den sicheren Betrieb eines Lasers beim Zahnarzt ist die nötige Qualifikation erforderlich.

OP - Mikroskop

Eine moderne, qualitätsorientierte Zahnmedizin ist ohne Vergrößerungstechnik undenkbar – Behandlungsqualität und Präzision sind untrennbar miteinander verbunden.

Für Endodontie.

Für Chirurgie.

Für Ästhetik.

Die Vorteile des Mikroskops:

Wir haben eine stark verbesserte Sicht. Die Vergrößerung ermöglicht eine Behandlung auf kleinstem Raum.

Die vergrößerte Darstellung verhindert in vielen Fällen das Übersehen von krankhaften Befunden.

Die Vergrößerung verbessert das Ergebnis ästhetischer Behandlungsmethoden.

Ozon

Wie vieles in der westlichen Medizin führt auch Ozon ein Schattendasein, obwohl es vielfach den Einsatz von Medikamenten oder Antibiotika reduzieren oder gar ersetzen könnte. Trotzdem wird es in der Medizin und Zahnmedizin seit den 1930er Jahren eingesetzt.

Ozon ist ein Allotrop (Substanzen, die aus dem gleichen chemischen Element bestehen, in der Natur aber in verschiedenen Zustandsformen im gleichen Aggregatzustand vorkommen).

Trifft nun dieser Singulett-Sauerstoff auf Eiweißmoleküle, so zerstört er sie in Sekunden-Bruchteilen. Dies geschieht v.a. bei zellkernlosen Spezies, also Bakterien, Viren oder Pilzen. Ozon ist für die Körperzellen und –gewebe dagegen nicht schädlich, sondern fördert die Sauerstoffsättigung der Körperzellen und gewährleistet damit eine bessere Heilung.

Anwendungsgebiete:

Prophylaxe mit „Full-Mouth-Therapy”, Parodontitis, Karies-Therapie (Karies-Prophylaxe), Implantologie und Periimplantitis, Chirurgie, Endodontie (Wurzelkanalbehandlung), Bei Hautinfektionen, z. B. Herpes simplex, Aphthen.

Terminvereinbarung Zahnarzt Dr. Schneider Ansbach

Tel.: 0981 89210

Fax: 0981 85448

zahnarzt.dr.schneider@t-online.de

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